Warum klassische Hotelapartments heute nicht mehr das Ende der Entwicklung sind
Wie sich Hotelimmobilien weltweit verändern – und weshalb neue Beteiligungsmodelle den Markt nachhaltig verändern könnten
Hotelimmobilien gehören seit vielen Jahren zu den beliebtesten Formen internationaler Sachwertinvestitionen. Ob in Spanien, Dubai, Thailand oder zunehmend auch in Georgien – das Grundprinzip ist nahezu überall identisch: Ein Investor erwirbt eine einzelne Hotelsuite oder ein Apartment innerhalb eines Hotelprojektes und überlässt dieses dem Betreiber zur touristischen Vermietung. Die Einnahmen werden anschließend nach einem vorher vereinbarten Modell zwischen Eigentümer und Betreiber aufgeteilt.
Für viele Anleger bietet dieses Modell eine attraktive Kombination aus Immobilienbesitz und professionellem Hotelmanagement. Im Gegensatz zur klassischen Ferienwohnung entfällt die eigene Vermarktung, Reinigung oder Gästebetreuung. Der Betreiber übernimmt den laufenden Betrieb, während der Investor von den Mieteinnahmen profitieren kann.
Dieses Modell hat sich über Jahrzehnte bewährt und wird weltweit millionenfach praktiziert.
Dennoch stellt sich zunehmend die Frage, ob dieses Konzept noch die gesamte wirtschaftliche Realität moderner Hotels widerspiegelt.
Denn wer heute ein internationales Luxushotel betritt, stellt schnell fest, dass Übernachtungen längst nicht mehr die einzige Einnahmequelle eines solchen Hauses darstellen. Vielmehr entstehen moderne Hotelanlagen zunehmend als komplexe Erlebniswelten, in denen Gastronomie, Wellness, Einzelhandel, Veranstaltungen und Entertainment eine immer größere Rolle spielen.
Für Gäste ist diese Entwicklung längst selbstverständlich geworden.
Für Investoren hingegen nicht.
Denn obwohl sie häufig erhebliche Summen in ein Hotelprojekt investieren, profitieren sie in klassischen Apartmentmodellen oftmals ausschließlich von den Einnahmen ihrer eigenen Unterkunft. Die wirtschaftlichen Potenziale vieler weiterer Geschäftsbereiche bleiben dagegen regelmäßig beim Betreiber oder Projektentwickler.
Genau hier beginnt derzeit eine Entwicklung, die den Markt für Hotelimmobilien nachhaltig verändern könnte.
Nicht indem das klassische Hotelapartment ersetzt wird.
Sondern indem dessen wirtschaftlicher Betrachtungswinkel erweitert wird.
Das klassische Hotelapartment – ein bewährtes Modell
Um diese Entwicklung zu verstehen, lohnt zunächst ein Blick auf das traditionelle Konzept.
Das klassische Hotelapartment entstand aus einer vergleichsweise einfachen Idee.
Ein Projektentwickler errichtet ein Hotel, verkauft die einzelnen Zimmer oder Apartments an unterschiedliche Eigentümer und übernimmt anschließend – häufig gemeinsam mit einer internationalen Hotelmarke – den professionellen Betrieb der Immobilie.
Der Käufer wird Eigentümer seiner Einheit.
Der Betreiber übernimmt Vermarktung, Buchungen, Reinigung, Personal, Gästeservice, Wartung und sämtliche organisatorischen Aufgaben des Hotelbetriebes.
Im Gegenzug erhält der Betreiber einen vorher vereinbarten Anteil der Umsätze oder Gewinne.
Für viele Investoren ist genau diese Kombination besonders interessant. Sie besitzen eine reale Immobilie, ohne sich selbst um deren Vermietung kümmern zu müssen.
Gerade internationale Marken wie Hilton, Marriott, Wyndham, Accor oder Radisson haben dazu beigetragen, dass sich dieses Modell weltweit etablieren konnte.
Mit ihren Reservierungssystemen, globalen Marketingnetzwerken und Millionen registrierter Stammgäste schaffen sie eine Reichweite, die einzelne Apartmentbesitzer niemals selbst erzielen könnten.
Der Investor kauft somit nicht nur eine Immobilie.
Er beteiligt sich indirekt an einem professionell organisierten Hotelbetrieb.
Dieses Konzept funktioniert bis heute außerordentlich erfolgreich.
Dennoch basiert es im Kern auf einer einzigen wirtschaftlichen Säule:
der Vermietung des Hotelzimmers.
Hotels verdienen heute längst nicht mehr nur mit Zimmern Geld
Wer die Geschäftsberichte internationaler Hotelkonzerne oder großer Resortanlagen analysiert, erkennt schnell, dass sich das wirtschaftliche Fundament moderner Hotels in den vergangenen Jahrzehnten erheblich verändert hat.
Während früher die Zimmerauslastung nahezu allein über den wirtschaftlichen Erfolg entschied, stammen heute erhebliche Teile der Umsätze aus völlig anderen Bereichen.
Ein Gast, der für mehrere Tage in einem Hotel verbringt, zahlt längst nicht mehr ausschließlich für sein Zimmer.
Er frühstückt im Restaurant.
Er besucht die Hotelbar.
Er nutzt den Wellnessbereich.
Er bucht Anwendungen im Spa.
Er nimmt an Veranstaltungen teil.
Er kauft in den angeschlossenen Geschäften ein.
Er besucht Bars, Lounges oder Entertainmentangebote innerhalb des Komplexes.
Je hochwertiger ein Hotel positioniert ist, desto größer wird häufig der Anteil dieser sogenannten Nebenerlöse.
Aus betriebswirtschaftlicher Sicht spricht man dabei häufig von einem integrierten Hospitality-Konzept.
Das Hotel entwickelt sich vom reinen Übernachtungsbetrieb zu einer eigenständigen Destination.
Internationale Beispiele hierfür finden sich nahezu überall auf der Welt.
In Las Vegas entstehen ganze Resorts, deren wirtschaftlicher Schwerpunkt längst nicht ausschließlich auf den Hotelzimmern liegt.
In Dubai verbinden zahlreiche Anlagen Hotels mit Shopping, Gastronomie und Freizeitangeboten.
In Singapur oder Macau verschmelzen Hotels, Entertainment und hochwertige Gastronomie zu einem Gesamterlebnis, das weit über die eigentliche Übernachtung hinausgeht.
Der Gast reist nicht nur wegen eines Bettes an.
Er entscheidet sich bewusst für ein Gesamterlebnis.
Genau darin liegt eine der größten Veränderungen der internationalen Hotelbranche.
Der wirtschaftliche Erfolg verteilt sich heute auf zahlreiche unterschiedliche Geschäftsbereiche.
Für klassische Apartmentinvestoren blieb dieser Wandel bislang jedoch häufig ohne unmittelbare Auswirkungen.
Denn ihre Beteiligung endet in vielen Fällen weiterhin an der Tür ihrer eigenen Hotelsuite.
Warum Investoren bislang nur an einem kleinen Teil des Gesamtprojekts beteiligt waren
Betrachtet man klassische Hotelapartment-Konzepte genauer, fällt ein Umstand auf, der vielen Investoren zunächst gar nicht bewusst ist.
Zwar erwerben sie Eigentum an einer hochwertigen Hotelsuite und partizipieren an deren Vermietungserlösen, wirtschaftlich betrachtet sind sie jedoch häufig nur an einem vergleichsweise kleinen Ausschnitt dessen beteiligt, was den Wert und die Ertragskraft eines modernen Hotels tatsächlich ausmacht.
Denn ein Hotel ist weit mehr als die Summe seiner Zimmer.
Es ist ein komplexes Unternehmen mit unterschiedlichsten Einnahmequellen, zahlreichen Dienstleistungen und einer Vielzahl wirtschaftlicher Aktivitäten, die täglich ineinandergreifen. Während die Zimmer lediglich den sichtbarsten Teil darstellen, entsteht ein erheblicher Teil der Wertschöpfung in Bereichen, die der Gast oft ganz selbstverständlich nutzt, die für den Investor jedoch meist außerhalb seines Beteiligungsmodells liegen.
Restaurants und Bars erwirtschaften nicht nur Umsätze mit Hotelgästen, sondern ziehen häufig auch externe Besucher an. Wellness- und Spa-Bereiche werden zunehmend als eigenständige Destinationen vermarktet. Konferenz- und Veranstaltungsflächen generieren Einnahmen unabhängig von der Auslastung der Hotelzimmer. Einzelhandelsflächen werden langfristig vermietet und sorgen für kontinuierliche Mieterträge. In vielen internationalen Hotelanlagen kommen darüber hinaus Entertainmentangebote, exklusive Lounges oder weitere gewerbliche Nutzungen hinzu.
Aus Sicht des Hotelbetreibers oder Projektentwicklers bilden all diese Bereiche gemeinsam das wirtschaftliche Fundament des gesamten Projekts.
Der Investor hingegen ist in klassischen Modellen häufig ausschließlich Eigentümer einer einzelnen Suite.
Natürlich profitiert auch er mittelbar davon, wenn ein Hotel über ein gutes Restaurant, einen attraktiven Wellnessbereich oder weitere hochwertige Einrichtungen verfügt. Solche Angebote erhöhen die Attraktivität des Hauses, stärken dessen Wettbewerbsfähigkeit und können sich positiv auf Auslastung und durchschnittliche Zimmerpreise auswirken.
An den wirtschaftlichen Ergebnissen dieser Bereiche selbst nimmt der Apartmentkäufer jedoch meist nicht unmittelbar teil.
Gerade hierin liegt ein wesentlicher Unterschied zwischen einem klassischen Hotelapartment und einer Beteiligung an einem gesamten Hotelunternehmen.
Während ein Hotelbetreiber sämtliche Ertragssäulen seines Hauses wirtschaftlich miteinander verbindet und steuert, beschränkt sich das klassische Apartmentmodell in der Regel auf genau eine Einnahmequelle – die Vermietung der jeweiligen Einheit.
Dieses Modell ist keineswegs falsch oder nachteilig. Es hat sich weltweit bewährt und bietet Investoren eine vergleichsweise transparente und leicht nachvollziehbare Struktur.
Gleichzeitig stellt sich jedoch eine berechtigte Frage:
Wenn moderne Hotels heute längst nicht mehr ausschließlich von ihren Zimmern leben, warum sollten sich Beteiligungsmodelle weiterhin ausschließlich auf genau diesen Bereich beschränken?
Diese Frage gewinnt insbesondere dort an Bedeutung, wo Hotelprojekte nicht mehr nur als Übernachtungsbetriebe, sondern bewusst als integrierte Destinationen geplant werden. Je stärker verschiedene Nutzungsarten innerhalb eines Projekts miteinander verschmelzen, desto schwieriger wird es, den wirtschaftlichen Erfolg ausschließlich anhand der Zimmervermietung zu bewerten.
Der internationale Trend: Vom Hotel zum integrierten Erlebniskonzept
Die Entwicklung moderner Hotelimmobilien folgt seit einigen Jahren einer klar erkennbaren Richtung.
Anstelle einzelner Hotels entstehen zunehmend sogenannte Mixed-Use-Projekte – also Immobilien, die verschiedene Nutzungen in einem gemeinsamen Gesamtkonzept vereinen. Wohnen, Hotelbetrieb, Gastronomie, Einzelhandel, Unterhaltung, Wellness, Dienstleistungen und Veranstaltungen bilden dabei keine voneinander getrennten Bereiche mehr, sondern ergänzen sich gegenseitig.
Der Vorteil eines solchen Ansatzes liegt auf der Hand.
Ein Gast, der in einem Hotel übernachtet, nutzt häufig gleichzeitig weitere Angebote innerhalb desselben Komplexes. Er frühstückt im Restaurant, verbringt Zeit im Spa, trifft Geschäftspartner in der Lounge, besucht am Abend eine Veranstaltung oder ein hochwertiges Gastronomiekonzept und erledigt zwischendurch Einkäufe innerhalb der Anlage.
Jeder dieser Bereiche erzeugt eigene Umsätze.
Gleichzeitig profitieren alle voneinander.
Ein attraktives Restaurant erhöht den Wert des Hotels. Ein hochwertiger Spa-Bereich steigert die Aufenthaltsqualität. Veranstaltungen sorgen für zusätzliche Besucherfrequenz. Einzelhandel und Gastronomie profitieren wiederum von den Hotelgästen.
Es entsteht ein wirtschaftliches Ökosystem, dessen einzelne Bestandteile sich gegenseitig stärken.
Projektentwickler sprechen in diesem Zusammenhang häufig von Synergieeffekten. Gemeint ist damit, dass der Gesamterfolg größer sein kann als die Summe der einzelnen Bestandteile.
Diese Entwicklung lässt sich weltweit beobachten.
In vielen internationalen Metropolen entstehen heute Quartiere und Hotelanlagen, die bewusst verschiedene Nutzungen miteinander verbinden. Dadurch werden Risiken breiter verteilt, Besucherströme besser genutzt und zusätzliche Einnahmequellen erschlossen.
Für Investoren eröffnet sich damit eine interessante Perspektive.
Während sich klassische Hotelapartments auf die wirtschaftliche Entwicklung einer einzelnen Einheit konzentrieren, entstehen zunehmend Beteiligungsmodelle, die den Blick auf das gesamte Projekt richten. Der Investor beteiligt sich nicht mehr ausschließlich an einer Tür mit Zimmernummer, sondern an einer Immobilie, deren wirtschaftlicher Erfolg aus dem Zusammenspiel zahlreicher Komponenten entsteht.
Natürlich hängt der langfristige Erfolg eines solchen Modells weiterhin von einer professionellen Planung, einer hochwertigen Umsetzung und einem erfahrenen Management ab. Die bloße Kombination verschiedener Nutzungen garantiert noch keinen wirtschaftlichen Erfolg.
Sie eröffnet jedoch die Möglichkeit, die wirtschaftliche Basis eines Projekts deutlich breiter aufzustellen als dies bei einem ausschließlich auf Zimmervermietung ausgerichteten Hotel der Fall wäre.
Genau diese Entwicklung markiert einen der spannendsten Trends der internationalen Hospitality-Branche – und bildet zugleich den Ausgangspunkt für Beteiligungskonzepte, die den klassischen Gedanken des Hotelapartments konsequent weiterdenken.
Batumi – Warum sich der Hotelmarkt am Schwarzen Meer zunehmend verändert
Immobilieninvestitionen lassen sich niemals losgelöst von ihrem Standort betrachten.
Selbst das überzeugendste Hotelkonzept kann sein wirtschaftliches Potenzial nur dann entfalten, wenn die Rahmenbedingungen des jeweiligen Marktes stimmen. Infrastruktur, touristische Entwicklung, internationale Erreichbarkeit, politische Stabilität, Investitionen in die Stadtentwicklung und das Interesse internationaler Hotelbetreiber sind Faktoren, die den langfristigen Erfolg maßgeblich beeinflussen.
Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf Batumi.
Die georgische Küstenstadt hat sich in den vergangenen anderthalb Jahrzehnten von einer regional geprägten Hafenstadt zu einer der dynamischsten Tourismusdestinationen der Schwarzmeerregion entwickelt. Neue Boulevards, moderne Hochhausprojekte, internationale Gastronomie, ein stetig wachsender Dienstleistungssektor und umfangreiche Investitionen in die touristische Infrastruktur haben das Stadtbild nachhaltig verändert.
Heute zählt Batumi zu den wenigen Städten der Region, in denen sich internationale Hotelmarken, moderne Wohnprojekte, touristische Infrastruktur und vergleichsweise investorenfreundliche gesetzliche Rahmenbedingungen auf engem Raum miteinander verbinden.
Diese Entwicklung verlief dabei keineswegs zufällig.
Georgien verfolgt seit vielen Jahren eine wirtschaftspolitische Strategie, die ausländische Investitionen ausdrücklich fördern soll. Vergleichsweise unkomplizierte Unternehmensgründungen, transparente Eigentumsrechte, ein modernes Grundbuchsystem und international wettbewerbsfähige Steuerstrukturen haben dazu beigetragen, dass sich zunehmend internationale Unternehmen und Investoren für den Standort interessieren.
Der Tourismussektor profitiert unmittelbar von dieser Entwicklung.
Mit steigenden Besucherzahlen wächst nicht nur die Nachfrage nach Übernachtungsmöglichkeiten, sondern auch nach Gastronomie, Freizeitangeboten, Dienstleistungen und hochwertigen Hotelkonzepten.
Gerade in diesem Bereich lässt sich seit einigen Jahren eine deutliche Veränderung beobachten.
Während früher vor allem kleinere Apartmenthäuser oder Ferienwohnungen entstanden, verschiebt sich der Markt zunehmend in Richtung professionell betriebener Hotelimmobilien.
Der Anspruch der Gäste verändert sich.
Internationale Reisende erwarten heute nicht mehr ausschließlich eine Unterkunft. Sie suchen Service, Komfort, Sicherheit, Gastronomie, Wellnessangebote und professionelle Betreiberstrukturen, wie sie diese aus anderen internationalen Destinationen kennen.
Diese Entwicklung eröffnet gleichzeitig neue Chancen für Projektentwickler, die bereit sind, nicht nur einzelne Gebäude, sondern komplette Hotel- und Freizeitkonzepte zu realisieren.
Internationale Hotelmarken als Gradmesser eines Marktes
Ein besonders interessanter Indikator für die Entwicklung eines Hotelstandortes ist die Präsenz internationaler Hotelgesellschaften.
Unternehmen wie Hilton, Marriott, Accor, Wyndham, Radisson oder Hyatt investieren ihre Marken nicht leichtfertig.
Bevor eine internationale Hotelgesellschaft ihren Namen mit einem Projekt verbindet, werden Standort, Betreiber, Bauqualität, Wirtschaftlichkeit und langfristige Perspektiven intensiv geprüft. Schließlich steht nicht nur das einzelne Hotel auf dem Spiel, sondern der Ruf einer weltweit bekannten Marke.
Gerade deshalb betrachten viele institutionelle Investoren die Ansiedlung internationaler Hotelketten als ein wichtiges Signal für die Reife eines Marktes.
Batumi hat sich in den vergangenen Jahren zunehmend zu einem solchen Standort entwickelt.
Mit internationalen Marken wie Radisson Blu, Le Méridien, Wyndham, Courtyard by Marriott, Hilton und weiteren renommierten Betreibern zeigt sich deutlich, dass die Stadt inzwischen auf dem Radar großer Hotelgesellschaften angekommen ist.
Diese Entwicklung ist weit mehr als ein Marketingeffekt.
Internationale Marken bringen standardisierte Qualitätsprozesse, globale Buchungssysteme, professionelle Vertriebsstrukturen und Millionen registrierter Stammgäste mit. Programme wie Hilton Honors oder Marriott Bonvoy zählen zu den größten Kundenbindungsprogrammen der Welt und sorgen dafür, dass Gäste gezielt nach Hotels einer bestimmten Marke suchen – unabhängig davon, in welchem Land sie sich befinden.
Für einen Standort bedeutet dies eine erhebliche internationale Sichtbarkeit.
Ein Hotel profitiert dadurch nicht ausschließlich von lokalen Marketingmaßnahmen, sondern wird Teil eines weltweiten Vertriebsnetzwerks, das täglich Millionen potenzieller Gäste erreicht.
Gerade in aufstrebenden Destinationen kann dieser Effekt von erheblicher Bedeutung sein.
Internationale Hotelmarken bringen nicht nur Gäste mit – sie schaffen Vertrauen.
Ein Reisender, der eine Stadt bislang noch nie besucht hat, entscheidet sich häufig eher für ein Hotel einer Marke, die er bereits kennt. Damit entsteht eine Planungssicherheit, die sowohl für den Betreiber als auch für den gesamten Standort von Vorteil sein kann.
Wenn starke Marken einen gesamten Standort prägen
Dabei endet der Einfluss internationaler Hotelgesellschaften keineswegs an der Eingangstür des jeweiligen Hotels.
Vielmehr tragen renommierte Marken häufig dazu bei, die Wahrnehmung eines gesamten Stadtviertels oder sogar einer ganzen Destination nachhaltig zu verändern.
Ein neuer Hotelstandort entwickelt sich selten isoliert.
Wo hochwertige Hotels entstehen, folgen häufig Restaurants, Cafés, Einzelhandel, Dienstleistungen und weitere touristische Angebote. Neue Infrastruktur wird geschaffen, Investitionen nehmen zu und ganze Quartiere gewinnen an Attraktivität.
Dieser Prozess lässt sich weltweit beobachten.
Internationale Hotelmarken fungieren dabei häufig als sogenannte Ankerinvestitionen. Ihre Präsenz schafft Vertrauen – sowohl bei Gästen als auch bei weiteren Investoren.
Dadurch entsteht ein wirtschaftlicher Kreislauf, in dem sich unterschiedliche Nutzungen gegenseitig verstärken.
Für Immobilienprojekte innerhalb eines solchen Umfeldes bedeutet dies einen nicht zu unterschätzenden Vorteil.
Sie entwickeln sich nicht unabhängig von ihrer Umgebung, sondern profitieren von einem Standort, dessen Attraktivität kontinuierlich wächst.
Warum genau dieser Trend neue Projektkonzepte ermöglicht
Mit der zunehmenden Professionalisierung des Hotelmarktes verändern sich zwangsläufig auch die Erwartungen an neue Immobilienprojekte.
Während früher häufig bereits ein attraktives Apartmenthaus mit Meerblick ausreichte, erwarten internationale Gäste heute deutlich mehr.
Sie wünschen sich Restaurants, Wellnessangebote, hochwertige Architektur, professionelle Dienstleistungen, Unterhaltungsmöglichkeiten und eine Infrastruktur, die den Aufenthalt zu einem Gesamterlebnis macht.
Diese Erwartungen verändern gleichzeitig die Anforderungen an Projektentwickler.
Ein Hotel, das langfristig erfolgreich sein möchte, muss heute häufig deutlich mehr leisten als lediglich komfortable Zimmer anzubieten.
Genau daraus entstehen jene integrierten Konzepte, die Hotel, Gastronomie, Freizeit, Dienstleistungen und Entertainment bewusst miteinander verbinden.
Für Investoren eröffnet sich dadurch eine neue Perspektive.
Wenn moderne Hotelprojekte nicht mehr ausschließlich aus Zimmern bestehen, sondern wirtschaftlich von zahlreichen miteinander verbundenen Bereichen leben, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob auch Beteiligungsmodelle diesen Wandel künftig stärker berücksichtigen sollten.
Genau an dieser Stelle beginnt das Konzept des BMG Grand.
Es versteht sich nicht als Gegenentwurf zum klassischen Hotelapartment, sondern als dessen konsequente Weiterentwicklung. Statt den wirtschaftlichen Fokus ausschließlich auf die Vermietung einzelner Zimmer zu richten, verfolgt das Projekt den Ansatz, Investoren an einem deutlich umfassenderen Gesamtkonzept teilhaben zu lassen – eingebettet in einen der ambitioniertesten Hotelkomplexe Batumis, zu dem mit dem Hampton by Hilton® auch eine der bekanntesten Hotelmarken der Welt gehört.
Wie dieses Beteiligungsmodell im Detail aufgebaut ist und wodurch es sich von klassischen Hotelinvestments unterscheidet, soll im folgenden Abschnitt näher erläutert werden.
Das BMG Grand – Wenn sich das Beteiligungsmodell weiterentwickelt
Nachdem sich der internationale Hotelmarkt in den vergangenen Jahren deutlich verändert hat, stellt sich zwangsläufig die Frage, wie Beteiligungsmodelle künftig aussehen können.
Denn wenn moderne Hotelanlagen heute nicht mehr ausschließlich von ihren Zimmern leben, sondern wirtschaftlich auf mehreren Säulen ruhen, erscheint es durchaus nachvollziehbar, auch Investitionsmodelle weiterzuentwickeln.
Genau diesen Ansatz verfolgt das BMG Grand.
Dabei ist zunächst wichtig zu verstehen, was dieses Projekt nicht sein möchte.
Es versteht sich nicht als klassisches Hotelapartment-Projekt, bei dem Investoren ausschließlich Eigentümer einer einzelnen Suite werden und deren wirtschaftlicher Erfolg nahezu vollständig von der Auslastung dieses einen Zimmers abhängt.
Ebenso wenig handelt es sich um eine gewöhnliche Hotelimmobilie, bei der lediglich ein Gebäude errichtet und anschließend einem Betreiber übergeben wird.
Vielmehr basiert das Konzept auf einem anderen Grundgedanken.
Nicht das einzelne Zimmer soll im Mittelpunkt stehen.
Sondern das gesamte wirtschaftliche Ökosystem, das innerhalb eines modernen Hotel- und Entertainmentkomplexes entsteht.
Von der einzelnen Einheit zum gesamten Hotelkonzept
Wer in den vergangenen Jahren in ein Hotelapartment investierte, hatte häufig das Gefühl, sich an einem Hotel zu beteiligen. Tatsächlich bestand das Investment wirtschaftlich jedoch meist aus einer einzelnen Hotelsuite, deren Erträge sich im Wesentlichen aus der Vermietung dieser einen Einheit ableiteten.
Daran ist grundsätzlich nichts auszusetzen. Dieses Modell hat sich international bewährt und bildet bis heute die Grundlage zahlreicher erfolgreicher Hotelprojekte.
Gleichzeitig wirft die Entwicklung der internationalen Hotellerie eine interessante Frage auf.
Wenn moderne Hotels ihren wirtschaftlichen Erfolg heute längst nicht mehr ausschließlich aus der Vermietung ihrer Zimmer erzielen, sondern aus dem Zusammenspiel zahlreicher Geschäftsbereiche – warum sollten sich Beteiligungsmodelle weiterhin ausschließlich auf die Erträge einer einzelnen Suite beschränken?
Oder anders formuliert:
Kaufen Investoren heute tatsächlich noch ein Hotel – oder erwerben sie wirtschaftlich betrachtet lediglich ein Zimmer innerhalb eines deutlich größeren Gesamtkonzeptes?
Genau an dieser Stelle setzt der Gedanke des BMG Grand an.
Nicht die einzelne Hotelsuite steht im Mittelpunkt des Beteiligungsmodells, sondern das wirtschaftliche Potenzial des gesamten Projektes. Denn aus Sicht des Betreibers entsteht der Wert eines modernen Grand Hotels nicht allein durch die Anzahl der Übernachtungen, sondern durch das Zusammenspiel aller Bereiche, die Gäste anziehen, ihren Aufenthalt verlängern und zusätzliche Wertschöpfung erzeugen.
Restaurants und Bars gehören ebenso dazu wie Wellness- und Spa-Angebote, Veranstaltungsflächen, hochwertige Einzelhandelskonzepte, Entertainmentbereiche sowie professionelle Managementleistungen innerhalb des Gesamtkomplexes. Jeder dieser Bausteine trägt dazu bei, die Attraktivität des Hotels zu erhöhen und zusätzliche wirtschaftliche Potenziale zu erschließen.
Das BMG Grand greift genau diese Entwicklung auf und überträgt sie auf ein Beteiligungskonzept, das bewusst einen Schritt weiter geht als das klassische Hotelapartment. Ziel ist es nicht, den Wert einer einzelnen Suite in den Mittelpunkt zu stellen, sondern Investoren an einem Gesamtkonzept zu beteiligen, dessen wirtschaftliche Grundlage auf mehreren, miteinander verzahnten Ertragssäulen beruht.
Gerade hierin sehen wir den eigentlichen Paradigmenwechsel. Das Investment orientiert sich nicht mehr ausschließlich an einer Immobilieneinheit, sondern an einem Hotelunternehmen mit unterschiedlichen wirtschaftlichen Standbeinen. Es verbindet damit zwei Welten: die Sicherheit einer immobilienbasierten Beteiligung und die Chancen eines breit aufgestellten Hospitality-Konzeptes.
Ein Premiumkomplex mit internationaler Strahlkraft
Das BMG Grand entsteht innerhalb der Calligraphy Towers – einem der bedeutendsten Hotelentwicklungsprojekte Batumis.
Besonders bemerkenswert ist dabei die Kombination unterschiedlicher Hotelkonzepte innerhalb desselben Gesamtkomplexes.
Während das BMG Grand seinen Schwerpunkt auf ein exklusives Grand-Hotel-Konzept mit Entertainment, Gastronomie und hochwertigem Freizeitangebot legt, befindet sich mit dem Hampton by Hilton® zugleich eine der bekanntesten Hotelmarken der Welt innerhalb desselben Projekts.
Diese Konstellation schafft eine außergewöhnliche Ausgangslage.
Hilton bringt nicht nur seine internationale Markenbekanntheit mit, sondern auch professionelle Managementstrukturen, weltweite Vertriebswege und ein Kundenbindungsprogramm mit Millionen registrierter Mitglieder.
Davon profitiert nicht allein das Hilton selbst.
Die internationale Wahrnehmung des gesamten Standortes wird gestärkt. Die Calligraphy Towers entwickeln sich dadurch zu einer Adresse, die weit über Batumi hinaus Bekanntheit erlangen kann.
Für das BMG Grand entsteht dadurch ein Umfeld, das bereits vom ersten Tag an Teil eines international positionierten Hotelstandortes ist.
Erstmals stehen Investoren auch wirtschaftliche Bereiche offen, die bislang Projektentwicklern vorbehalten waren
Die eigentliche Besonderheit des BMG Grand liegt jedoch nicht allein in seiner Architektur oder seiner Lage.
Sie liegt im Beteiligungsmodell.
Während klassische Hotelapartments den Investor nahezu ausschließlich an den Erträgen seiner Unterkunft beteiligen, verfolgt das BMG Grand erstmals einen deutlich weitergehenden Ansatz.
Ziel ist es, die wirtschaftliche Betrachtung nicht auf die Vermietung einzelner Suiten zu beschränken, sondern den Blick auf das gesamte Projekt zu richten.
Denn ein modernes Grand Hotel besteht wirtschaftlich aus weit mehr als seinen Zimmern.
Restaurants und Bars erzeugen eigene Umsätze.
Ein hochwertiger Spa-Bereich entwickelt sich häufig zu einer eigenständigen Destination.
Veranstaltungsflächen schaffen zusätzliche Besucherfrequenz.
Einzelhandelsflächen generieren langfristige Mieterträge.
Entertainmentangebote verlängern die Aufenthaltsdauer der Gäste und erhöhen gleichzeitig die Attraktivität des gesamten Hauses.
Hinzu kommen Managementleistungen innerhalb des Gesamtkomplexes, die ebenfalls einen wirtschaftlichen Beitrag leisten können.
All diese Bereiche sind keine Nebensächlichkeiten.
Sie bilden gemeinsam das Fundament eines modernen Hotelunternehmens.
Genau diese Erkenntnis bildet den Kern des BMG Grand-Konzeptes.
Anstatt ausschließlich die Zimmervermietung in den Mittelpunkt zu stellen, sollen erstmals auch weitere wirtschaftliche Bestandteile des Gesamtprojektes Bestandteil des Beteiligungsmodells werden.
Damit verändert sich die Sichtweise auf das Investment grundlegend.
Der Investor beteiligt sich nicht mehr ausschließlich an einer einzelnen Hotelsuite.
Er beteiligt sich an einem Gesamtkonzept.
Ein Modell, das sich an internationalen Entwicklungen orientiert
International ist seit Jahren zu beobachten, dass die erfolgreichsten Hotelprojekte ihre wirtschaftliche Stärke aus einer möglichst breiten Aufstellung entwickeln.
Die Zimmer bleiben selbstverständlich ein zentraler Bestandteil.
Sie bilden jedoch längst nicht mehr die einzige Ertragsquelle.
Resorts in Las Vegas, Dubai, Singapur oder Macau zeigen seit vielen Jahren, dass Gastronomie, Shopping, Unterhaltung, Wellness und Veranstaltungen einen erheblichen Anteil am wirtschaftlichen Gesamterfolg eines Projektes haben können.
Das BMG Grand überträgt diesen Gedanken auf ein Beteiligungsmodell, das Investoren erstmals Zugang zu genau diesen wirtschaftlichen Bereichen eröffnen soll.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, die Bedeutung der Hotelzimmer zu relativieren.
Im Gegenteil.
Sie bleiben das Herzstück des Hotelbetriebes.
Neu ist vielmehr, dass sie künftig nicht mehr allein betrachtet werden.
Das wirtschaftliche Potenzial entsteht aus dem Zusammenspiel aller Bestandteile des Projektes.
Warum dieser Ansatz aus unserer Sicht bemerkenswert ist
Wir begleiten seit vielen Jahren Immobilienprojekte in Georgien und beschäftigen uns intensiv mit unterschiedlichen Hotelkonzepten.
Dabei haben wir zahlreiche klassische Apartmentmodelle kennengelernt.
Sie alle folgen im Wesentlichen demselben Prinzip: Der Investor erwirbt eine Einheit und partizipiert an deren Vermietung.
Das BMG Grand geht bewusst einen Schritt weiter.
Nicht weil das klassische Modell schlecht wäre.
Sondern weil sich die Hotelbranche weiterentwickelt hat.
Wenn moderne Hotels heute wirtschaftlich auf mehreren Säulen stehen, erscheint es konsequent, auch Beteiligungsmodelle entsprechend weiterzudenken.
Genau darin sehen wir die eigentliche Innovation dieses Projektes.
Nicht spektakuläre Architektur.
Nicht besonders hohe Gebäude.
Nicht außergewöhnliche Marketingbegriffe.
Sondern den Versuch, Investoren erstmals an einer wirtschaftlichen Struktur zu beteiligen, die sich stärker an der Realität moderner Premiumhotels orientiert als an den traditionellen Konzepten der vergangenen Jahrzehnte.
Ob sich dieser Ansatz langfristig durchsetzt, wird letztlich der Markt entscheiden.
Aus unserer Sicht stellt er jedoch einen der interessantesten Entwicklungsschritte dar, den wir im Bereich internationaler Hotelimmobilien in den vergangenen Jahren beobachten konnten.
Deshalb freuen wir uns sehr, das BMG Grand von Beginn an begleiten zu dürfen und Interessenten die Möglichkeit zu geben, sich bereits in dieser frühen Phase umfassend mit diesem Konzept auseinanderzusetzen.
Die Zukunft liegt möglicherweise nicht im einzelnen Hotelzimmer – sondern im gesamten Konzept
Die Hotelbranche befindet sich seit vielen Jahren in einem kontinuierlichen Wandel. Neue Gästebedürfnisse, internationale Marken, digitale Buchungssysteme und sich verändernde Reisegewohnheiten haben dazu geführt, dass moderne Hotels heute deutlich mehr sind als Orte zum Übernachten.
Sie sind Treffpunkte.
Erlebniswelten.
Gastronomische Destinationen.
Wellnesszentren.
Veranstaltungsorte.
Und zunehmend eigenständige wirtschaftliche Ökosysteme, deren Erfolg aus dem Zusammenspiel unterschiedlichster Bereiche entsteht.
Bemerkenswert ist dabei, dass sich die Immobilienbranche lange Zeit deutlich langsamer verändert hat als die Hotellerie selbst.
Während Hotels ihre Geschäftsmodelle kontinuierlich weiterentwickelten und immer neue Einnahmequellen erschlossen, blieb das Beteiligungsmodell vieler Hotelapartments im Wesentlichen unverändert. Der Investor beteiligte sich an einer einzelnen Einheit, während ein großer Teil der wirtschaftlichen Wertschöpfung außerhalb seines Investments entstand.
Das ist keineswegs ein Mangel klassischer Hotelapartments. Sie haben sich weltweit bewährt und werden auch künftig eine wichtige Rolle im internationalen Immobilienmarkt spielen.
Gleichzeitig zeigt sich jedoch eine Entwicklung, die zunehmend an Bedeutung gewinnen könnte.
Wenn Hotels heute nicht mehr ausschließlich durch ihre Zimmer wirtschaftlich erfolgreich sind, erscheint es nur folgerichtig, auch Beteiligungsmodelle weiterzuentwickeln und den Blick stärker auf das gesamte Projekt zu richten.
Genau hierin sehen wir den eigentlichen Gedanken des BMG Grand.
Nicht die Größe des Gebäudes.
Nicht einzelne spektakuläre Ausstattungsmerkmale.
Nicht außergewöhnliche Marketingversprechen.
Sondern der Versuch, das klassische Hotelinvestment konsequent weiterzudenken.
Das Projekt verbindet ein hochwertiges Grand Hotel mit einem umfassenden Entertainment- und Hospitality-Konzept innerhalb der Calligraphy Towers – einem der ambitioniertesten Hotelentwicklungsprojekte Batumis. Mit dem Hampton by Hilton® befindet sich zugleich eine der weltweit bekanntesten Hotelmarken innerhalb desselben Gesamtkomplexes und trägt dazu bei, den Standort international sichtbar zu machen.
Noch entscheidender erscheint uns jedoch der wirtschaftliche Ansatz.
Erstmals soll sich die Beteiligung nicht ausschließlich auf die Vermietung einzelner Hotelsuiten konzentrieren. Vielmehr verfolgt das Konzept das Ziel, Investoren auch an wirtschaftlichen Bereichen teilhaben zu lassen, die bislang überwiegend Projektentwicklern oder Betreibern vorbehalten waren. Damit orientiert sich das Beteiligungsmodell stärker an der tatsächlichen Wertschöpfung moderner Hotelunternehmen und weniger ausschließlich an der klassischen Zimmervermietung.
Ob sich dieses Konzept langfristig als neuer Standard etabliert, lässt sich heute selbstverständlich nicht mit Sicherheit vorhersagen. Immobilienmärkte entwickeln sich ebenso weiter wie die Hotellerie selbst. Jedes Projekt ist von seiner professionellen Umsetzung, einem verantwortungsvollen Management und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen abhängig.
Dennoch sind Innovationen häufig genau jene Impulse, die eine Branche nachhaltig verändern.
Auch das Hotelapartment selbst war einst eine neue Idee.
Heute gehört es in vielen Ländern zu den etablierten Anlageformen im Immobilienbereich.
Vielleicht stehen wir nun vor der nächsten Entwicklungsstufe.
Vielleicht werden Investoren künftig nicht mehr ausschließlich fragen, wie groß eine Hotelsuite ist oder welchen Zimmerpreis sie erzielen kann, sondern zunehmend auch, an welchen wirtschaftlichen Bestandteilen eines Hotelprojekts sie tatsächlich beteiligt sind.
Genau diese Frage stellt das BMG Grand.
Und genau deshalb begleiten wir dieses Projekt mit großer Überzeugung.
Nicht, weil wir glauben, dass jedes neue Konzept automatisch erfolgreich sein wird.
Sondern weil wir überzeugt sind, dass neue Ideen eine Branche nur dann voranbringen können, wenn sie den Mut haben, bestehende Modelle zu hinterfragen und sinnvoll weiterzuentwickeln.
Wir freuen uns deshalb sehr, das BMG Grand von Beginn an begleiten zu dürfen und Interessenten die Möglichkeit zu geben, sich bereits in dieser frühen Phase ausführlich mit dem Konzept auseinanderzusetzen.
Die Vermarktungsphase der Beteiligungsanteile hat inzwischen begonnen. Für uns bedeutet dies jedoch nicht den Abschluss einer Entwicklung, sondern ihren eigentlichen Anfang. In den kommenden Monaten werden wir regelmäßig über den Fortschritt des Projekts, die Entwicklung des Standorts, neue Partnerschaften sowie die einzelnen Bausteine des Konzepts berichten und Interessierten einen transparenten Einblick in die Entstehung des BMG Grand geben.
Denn eine Investitionsentscheidung sollte niemals allein auf Zahlen oder Hochglanzbildern beruhen.
Sie sollte auf Verständnis beruhen.
Auf Transparenz.
Und auf dem Vertrauen, nachvollziehen zu können, warum ein Projekt entstanden ist, welche Idee dahintersteht und welches langfristige Ziel verfolgt wird.
Genau diesen Weg möchten wir mit dem BMG Grand gemeinsam gehen.
Sie möchten mehr über das Beteiligungskonzept des BMG Grand oder die Entwicklung des Hotelmarktes in Batumi erfahren? Gerne stellen wir Ihnen weiterführende Informationen, Projektdokumentationen oder die Möglichkeit einer persönlichen Besichtigung vor Ort zur Verfügung.
